Der Busch – unser nachhaltigster Holzlieferant.
Seit über 20 Jahren sind wir im namibischen Holzkohlesektor aktiv und beziehen einen Großteil unserer Grillholzkohle aus Namibia. Die aus unserer Sicht „grünste“ Holzkohle im internationalen Vergleich, denn es handelt sich dabei um Buschholz. Vornehmlich Akazien-Arten wie die Schwarzdorn-Akazie (Acacia mellifera). Wird es nicht genutzt, verdrängt es einheimische Pflanzenarten, schränkt die Artenvielfalt ein und reduziert das Weideland.
Auch die Geparden verlieren dadurch ihr natürliches Habitat – die freie Savannenlandschaft. Um das zu verhindern, unterstützen wir das nationale Entbuschungsprogramm. Eine win-win-Situation. Denn dadurch, dass wir dieses überschüssige Buschholz für unsere Holzkohle nutzen, leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung der natürlichen Savannenlandschaft. Zudem verbessert die Entbuschung den Grundwassereintrag, erhöht die Biodiversität, steigert die Produktivität der Weidewirtschaft und fördert die Beschäftigung im ländlichen Raum.
Unsere Holzkohle
Eine nachhaltige Produktion unterstützt Mensch und Natur.
Wir legen auch bei unserer Holzkohle größten Wert auf eine ressourcenschonende Produktion nach höchsten FSC®(C111735) -zertifizierten Standards. Für unsere Grillkohle und Grillkohlebriketts werden keine Regenwälder gerodet. Wir verwenden ausschließlich Buschholz aus Namibia. Besonders unser Engagement in Namibia zeigt, dass wir nur zusammen mit unseren lokalen Partnern einen Unterschied machen können. Wir beweisen, dass es möglich ist, ökologisch und ökonomisch erfolgreich zu produzieren. Wir unterstützen auch das nationale Entbuschungsprogramm in Namibia und arbeiten bewusst mit BSCI zertifizierten Betrieben zusammen.
Grillkohlesortiment
Überzeugen Sie sich selbst von unserer außergewöhnlichen Holzkohle-Qualität:
Auf www.charcoal-transparency.org können Sie mehr über die ökologische Herkunft der Produkte erfahren. Denn Holzkohle ist nicht gleich Holzkohle.
FSC®-zertifizierte Qualität mit höchstem Anspruch an Nachhaltigkeit und Fairness.
Mehr erfahren
Namibia ist in der einzigartigen Situation, nicht auf seine Büsche aufpassen zu müssen, sondern hat die zwingende Aufgabe, eine weitere Verbuschung des Landes zu verhindern und der Natur wieder zu ihrem Ursprungszustand zu verhelfen.“ Teofilius Nghitila, Umweltkommissar
der Republik Namibia
Nachhaltige Unterstützung
WWF Deutschland ist unser Partner für Grillholzkohle.
Wir sind mit unserem Namibia-Projekt und unserer namibischen Holzkohle stolzer Partner des WWF Deutschland, Teil der internationalen Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass nachhaltig hergestellte Holzkohle aus Namibia an Relevanz gewinnt und transparente Produktions- und Lieferketten zum Standard gehören. Diese Partnerschaft knüpft an ein Gemeinschaftsprojekt der DHG und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) an, das den Aufbau transparenter, FSC®(C111735)-zertifizierter Lieferketten für Holzkohle in Namibia fördert.
Zudem haben wir mit der Unterstützung der GIZ ein Schulungszentrum eingerichtet, um die Holzkohlewirtschaft in Namibia nachhaltig und dauerhaft zu entwickeln. Eine weitere gemeinsame Errungenschaft mit unseren Partnern vor Ort ist es, dass wir das gesamte DHG Grillholzkohle- und Grillholzbrikettsortiments auf 100% FSC®(C111735)-zertifizierter und BSCI-zertifizierte namibische Ware umstellen konnten. Unser Ziel ist es, uns als Vorreiter im Bereich nachhaltiger Grillkohle zu positionieren und mit Hilfe des WWF eine Sensibilisierung von Kunden und Partnern für nachhaltige Handlungsweisen zu erreichen.
Sie möchten mehr darüber erfahren?
Dann laden Sie sich gerne unsere Broschüre über unser Engagement in Namibia herunter.
Im Süden Afrikas
Namibia
Namibia ist ein Staat im Süden Afrikas direkt am Atlantischen Ozean. Der Name „Namibia“ leitet sich von der Wüste Namib ab, die sich über die gesamte Küste des Landes erstreckt. Die vollständige Fläche beträgt 824.116 km. Die Hauptstadt Windhoek mit circa 322.500 Einwohnern ist in knapp zehn Flugstunden von Deutschland aus zu erreichen.